CineTrotter spürt die Orte auf, an denen Filme gedreht wurden, und trägt sie in diese Karte ein. Über 7.000 Drehorte aus mehr als 580 Filmen sind es bereits. Darunter das Görlitzer Warenhaus, ein leer stehendes Jugendstil-Kaufhaus, in dessen Lichthof Zero in „Grand Budapest Hotel“ als Hotelpage anfängt.
Ein Film fehlt noch? Suchen Sie ihn in der CineTrotter-App. Wir recherchieren dann seine Drehorte, und was wir finden, kommt hier hinzu. Geben Sie oben auf dem Bildschirm „Füssen“ ein, und Sie landen in der Stadt, in deren Umgebung Hilts in „Gesprengte Ketten“ auf dem Motorrad Richtung Schweiz flieht.
Jeder Film hat seine eigene Seite, mit Regisseur, Drehstädten, Inhaltsangabe und einer kleinen Karte, die seine Drehorte auf etwa einen Kilometer genau zeigt. Zu jedem Ort erzählt sie die Szene, die dort spielt, und ist die Filmminute bekannt, stehen die Orte in der Reihenfolge des Films. In „Monsieur Claude und seine Töchter“ taucht das Haus der Verneuils in der 13. Minute auf, und unter dieser Überschrift nennt die Seite den echten Ort, La Gentilhommière, ein Anwesen in Orgeval. In der 44. Minute stellt Laure im Restaurant Le Grand Colbert in Paris Charles ihren Eltern vor.
Seine Seite stellt den Ort vor und nennt die Filme, die dort gedreht wurden. Auf der Seite des Brandenburger Tors, zwischen 1788 und 1791 errichtet, stehen unter anderem „The First Avenger: Civil War“ und „The Dust of Time“. Spielt ein Ort einen anderen, sagt die Seite das: In „Duell - Enemy at the Gates“ wird der Altdöberner See in Brandenburg zur Wolga.